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Die Sache mit der Provision bei europäischen Bildkäufen

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ollo
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Posted Wed Oct 3, 2012 4:28AM

Was hat es denn nun eigentlich auf sich mit dieser ominösen Geschichte? Ich schaue ab und an in die Diskussion im Hauptforum rein, aber ich muss gestehen, mein Englisch bewegt sich bei Wirtschaftsthemen auf einem sehr rudimentären Niveau und im Thread habe ich zur Zeit das Gefühl, daß da BWLer und Börsentrader unter sich sind


Daher nochmal hier im deutschen Forum die Frage, wie verhält es sich, wenn ein Kunde in Deutschland auf die deutsche iStock-Seite geht und dort sagen wir mal für 100 EURO Bilder einkauft? Bis jetzt bin ich davon ausgegangen, daß wir als Contributoren von diesem Kuchenstück unsere Prozente wie vereinbart bekommen - nur eben nach Umrechnung dann in Dollar, nach einem monatlich immer neu festgesetzten Wechselkurs...


So wie ich das verstanden habe (bzw. so lautet der Vorwurf einiger Contributoren) zieht sich iStock jetzt dort irgendwo noch eine Art Extra-Provision raus - die wohl bis zu 20% betragen soll. Und hier habe ich irgendwie den Faden verloren. Wie ist das möglich? Kann mir das mal jemand auf deutsch erklären? Oder um es mit den Worten von Olaf Schubert zu sagen: WO fängt hier der Hamster an zu humpeln?
n_prause
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Posted Wed Oct 3, 2012 4:38AM
Die €-Preise sind so um die 20% höher als die $-Preise. Wir erhalten aber bei jedem Kauf der in € getätigt wird nur unseren Prozentsatz von dem was die Datei in $ gekostet hätte (also um die 20% weniger als was der Kunde bezahlt hat).

(Edited on 2012-10-03 04:39:06 by n_prause)
crossbrain66
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Posted Wed Oct 3, 2012 4:40AM

Ganz einfach, istock zahlt immer nur die Provision auf Basis der USD-Preise aus. Istock verlangt einfach viel mehr vom Käufer bei nicht USD-Verkäufen und begründet dies mit Umwechselspesen ...  Laut meiner bisherigen Auffassung müsste istock eigentlich auch die Provision auf den effektiven Verkaufsbetrag bezahlen. (- evt. effektiver, in Wirklichkeit kleiner Wechselspesen)


Die vermutlich nicht unerhebliche zusätzliche Nettospanne bleibt einfach bei istock.
ollo
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Posted Wed Oct 3, 2012 4:47AM

O.k., danke - den Punkt habe ich jetzt verstanden.


Und lasst mich raten... der Vertrag ist wahrscheinlich in diesem Punkt extra schwammig formuliert...
cobalt
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Posted Wed Oct 3, 2012 4:48AM

Es ist genau wie Du sagst. Anscheinend setzt istock monatlich einen Art von eigenem Wechselkurs für das Verhältnis Dollar zu euro fest. Nur schlagen sie nicht 4 oder 5% auf sondern eben 15-20%. Das an sich ist auch gar kein Problem, Wechselkurse können ja tatsächlich entsprechend schwanken.


Aber am Ende des Monats wird dann nicht geschaut wieviel hat istock jetzt tatsächlich an Wechselkursdifferenz gezahlt, sondern unsere Royalties werden ausschließlich in Prozenten von dem viel niedrigeren Dollarkurs bezahlt. Die Differenz zwischen dem erhobenen istock Wechselkurs und dem was istock tatsächlich an die Banken an Gebühren zahlt wandert anscheinend zu istock.


Damit das jetzt jeder besser lesen kann wurde wohl irgendwo im Vertrag das Wort "total" in "net" umgewandelt und damit sollen wir wohl ausschlielich an den Dollarbetrag gebunden sein.


Anscheinend wird das schon seit 2008 gemacht. Aufgefallen ist das jetzt weil man direkt mit Kreditkarte zahlen kann und da gab es Mitglieder die erstaunt feststellten das sie nicht 40% von dem vom Kunden gezahlten Betrag erhalten haben sondern nur 33.9%.


Jeder der einen Kunden kennt kann das hier selber überprüfen wenn der Kunde eine Direktzahlung mit Kreditkarte macht und man sieht ja sofort wieviel man an Royalties in Dollar bekommt.


istock scheint der Meinung zu sein, das ihr "Gebührenaufschlag" völlig normal ist...ich und viele andere sehe das anders und habe es wirklich nicht gewußt.


In der Praxis heißt das immer wenn jemand in Euro, Pfund etc...bezahlt, bekomme ich weniger als wenn der Kunde direkt in Dollar gekauft hätte.


Für mich heißt das, ich muß unbedingt schauen, das ich vor allem für den US bzw Dollar Markt produziere, den nur dort bekomme ich tatsächlich die vollständigen Prozente.


Ich weiß leider nicht was ich sonst machen kann, ich kann mir keinen Anwalt leisten um das zu rechtlich zu klären. Ich will auch diesen Weg nicht gehen.


Aber es ist sehr frustrierend und ich frage mich natürlich - gibt es sonst noch irgendwelche versteckten Gebühren von denen ich nichts weiß?
crossbrain66
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Posted Wed Oct 3, 2012 4:51AM
Posted By cobalt:

In der Praxis heißt das immer wenn jemand in Euro, Pfund etc...bezahlt, bekomme ich weniger als wenn der Kunde direkt in Dollar gekauft hätte.


Für mich heißt das, ich muß unbedingt schauen, das ich vor allem für den US bzw Dollar Markt produziere, den nur dort bekomme ich tatsächlich die vollständigen Prozente.


Du bekommst immer gleich viel, egal ob in Euro oder Dollar bezahlt wird, nur der Kunde zahlt in Dollar umgerechnet unterschiedlich
t.light
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Posted Wed Oct 3, 2012 5:05AM
Posted By cobalt:

Es ist genau wie Du sagst. Anscheinend setzt istock monatlich einen Art von eigenem Wechselkurs für das Verhältnis Dollar zu euro fest. Nur schlagen sie nicht 4 oder 5% auf sondern eben 15-20%. Das an sich ist auch gar kein Problem, Wechselkurse können ja tatsächlich entsprechend schwanken.

...

In den letzten Zehn Jahren konnte man derart starke Schwankungen der Wechselkurse von 15-20% innerhalb eines Monats an ein oder zwei Fingern abzählen. Da muß man sich natürlich absichern....
ollo
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Posted Wed Oct 3, 2012 5:05AM

Doof. Mein Portfolio (und sicher auch das von vielen anderen deutschen Contributoren) ist schon sehr auf den europäischen Markt zugeschnitten. Gezielt für den amerikanischen bzw. Dollar-Markt zu produzieren, halte ich für mich persönlich als nicht durchführbar. 


Diese "Enthüllung" kommt wirklich zur Unzeit. Da ist man eh schon total frustriert von diesem September-GAU und dann erfährt man quasi nebenbei noch, daß man in den letzten Jahren eigentlich viel mehr hätte verdienen können... 


Unter diesem Aspekt betrachtet erscheint der Aufruf von iStock, möglichst viel REGIONALEN Content zu produzieren, schon fast wie... naja...  ich schluck das böse Wort mal lieber runter... 


 


 


 
ThomasVogel
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Posted Wed Oct 3, 2012 5:05AM
war das Problem nicht auch schon vor der Umstellung (Bilder ohne Credits kaufen zu können) vorhanden? Oder anders gefragt, kriege ich mehr vom Brutto wenn jemand in Credits kauft, und weniger wenn in Währung?
cobalt
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Posted Wed Oct 3, 2012 5:18AM
Credits werden ja immer in deiner Währung bezahlt. Was ich nicht ganz verstehe, was war den vor 2008?
n_prause
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Posted Wed Oct 3, 2012 5:32AM
Laut einem Front Page Blog von 2008 wurden die Preise vorher jeden Tag nach dem aktuellen Kurs berechnet. Klingt zwar fair, ist aber ungeheuer unpraktisch für Kunden wenn sich die Preise täglich ändern. Mit der Umstellung (2008) hatten Kunden dann einen konstanteren Preis und istock mehr Geld.
heizfrosch
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Posted Wed Oct 3, 2012 5:41AM
Ja, istocks Wechselkursphilosophie war schon immer eine sehr eigenwillige. Einfach nicht drüber nachdenken, das tut nur weh und bringt nichts.
nicolas_
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Posted Wed Oct 3, 2012 6:02AM
Posted By MichaelJay:
Da mir persönlich immer der absolute Betrag am Ende des Monats wichtiger ist als die Prozentzahl von irgendwas, ist für mich total egal, ob jemand ein Bild von mir mit Dollar, Euro oder Yen bezahlt.


Ja nun. Die Veträge, die wir alle mit iStock haben drehen sich nunmal um Prozente. Wenn ein paar Prozent zwecks Transaktionsgebühren etc einbehalten würden, wäre hier auch niemand auf den Barrikaden. Aber 15% und mehr mal eben so in die eigene Tasche zu stecken ist dreist und sicher nicht im Sinne der Beteiligungsregelung. Da kommt es zu einer mehrfachen Aufsplittung des Preises, bei der unser Anteil immer kleiner wird, während der Kunde immer mehr bezahlt. Nicht gut. Weder für uns, noch für die Kunden.
Das Argument, dass du unterm Strich immer noch das gleiche bekommst ist zwar faktisch korrekt, aber doch nur Augenwischerei.

(Edited on 2012-10-03 06:03:17 by nicolas_)
Symbiont
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Posted Wed Oct 3, 2012 6:03AM

Mir ist es aufgefallen, als ein Kunde von mir ein Abo für 3 Monate abgeschlossen hatte. Ich hatte ihm damals den Dollar Preis genannt. Allerdings wurde der Zahlprozess immer vom System (Error) abgebrochen, da der Kunde aus D kommt. Als die Währung auf Euro gewechselt wurde, funktionierte es auf einmal, allerdings war das Abo auch €200 teurer. Bei einem Telefonat mit iStock D wurde gesagt, dass sie sich das auch nicht erklären könnten... das mal dazu.


Eine einfache Möglichkeit wäre es, wenn iStock am Ende des Jahres den Währungskursgewinn aus der Buchhaltung ermittelt (sollte kein Problem sein), dann guckt wie viele Credits total gekauft worden sind (daraus ergibt sich ein +X,XX$ pro Credit) und dann uns allen je nach umgesetzten Credits in dem Jahr eine Sonderausschüttung zukommen lässt. Ist zwar auch nur bedingt fair... aber viel fairer als jetzt. Geht natürlich auch monatlich, wöchentlich...


Eine genaue Abrechnung ist zwar deutlich mehr Aufwand in der Programmierung, allerdings auch nicht wirklich unmöglich. Einer der Marktführer im Microstockbereich sollte das durchaus können... aber anscheinend nicht wollen.
ollo
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Posted Wed Oct 3, 2012 6:26AM

Also salopp ausgedrückt: iStock hat getrickst und ist aufgeflogen...


 
heizfrosch
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Posted Wed Oct 3, 2012 7:09AM

Posted By MichaelJay:
Der Kunde in Euro zahlt einfach deutlich mehr und von diesem Aufschlag hast du nix... Da mir persönlich immer der absolute Betrag am Ende des Monats wichtiger ist als die Prozentzahl von irgendwas, ist für mich total egal, ob jemand ein Bild von mir mit Dollar, Euro oder Yen bezahlt.


Echt? Dir sind feste 20 % von einem Dollar - also 20 US-Cent - wichtiger statt 20 % vom realen Dollarwert eines Euros oder britischen Pfunds, welche seit vielen Jahren durchgängig mehr ergäben als 20 US-Cent?
cobalt
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Posted Wed Oct 3, 2012 8:56AM

Michael, der Vertrag den ich gelesen habe vor X Jahren sprach von Preozenten von dem Geld das der Kunde zahlt. Nicht ein deutlich geringerer Betrag weil alles vom Dollarwert ausgeht. Gerade als europäischer Fotograf bin ich davon ausgegangen, das ein Teil des Dollarrisikos aufgefangen wird, weil ich bei den höherpreisigen Eurokäufen mehr Geld bekomme. Das istock einen "eigenen" Wechselkurs hat, war mir bekannt. Das ich aber nicht die vollen Prozente bekomme weil istock die Differenz zwischen den tatsächlichen Bankgebühren und dem istock Aufschlag behält habe ich nicht gewußt.


Ich verliere also zweimal - ich bekomme nicht die vollen Lizenzgebühr auf den tatsächlich gezahlten Betrag de Kunden und verliere dann noch ein zweites Mal wenn ich die von istock übersendeten Dollar wieder in Euro umwandele. Und selbstverständlich kann ich meine Wechselkursgebühren NICHT auf istock abwälzen.


Ohnehin sind Wechselkursgebühren nichts anders als ganz normale laufende Geschäftskosten - so wie meine Studiomiete, Reisekosten, Software und Hardware. Bei istock sind es eben Personalkosten, Werbung, Messen. Auch da wird vieles von istock in Euro oder Pfund bezahlt, ich ahbe aber noch nicht gelesen, das sie wegen der Büromiete in London uns noch mehr von den Prozenten kürzen.


Wechselkursrisiken hast Du überall, nicht nur beim Kauf von credits.


Also ist es selbstverständlich für mich viel lohnender wenn ich mich auf den US Markt konzentriere. Du hast die Beispiele ja gelesen - statt 40% bekam der eine Fotograf nur 33.9%. Das ist ein ziemlich drastischer Unterschied.
guenterguni
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Posted Wed Oct 3, 2012 10:15AM
/
/Ich habe vor wenigen Tagen einen Testkauf bei einem befreundeten Contributor gemacht, da wir feststellen wollten, ob es tatsächlich stimmt, dass wir NICHT die vereinbarte Provision erhalten, wenn jemand ein Bild in einer anderen Währung als in USD bezahlt.
 
Ich habe ein Bild um € 7,25 gekauft – davon hätte mein Freund eigentlich 35 % Provision erhalten sollen, also € 2,54 oder zum Tagesumrechnungskurs USD 3,30.
 
Erhalten hat er für den Kauf aber lediglich USD 2,76. In Wahrheit hat er also anstatt der vereinbarten Provision von 35 % nur etwa 29,2 % des Betrages erhalten, den iStock für den Fotoverkauf kassiert hat.
 
Man kann das drehen und wenden wie man will – es bleiben die Fakten: iStock bescheißt uns mächtig. Auch wenn manche immer noch glauben, hier alles schönreden zu müssen – meiner Ansicht nach gibt es dafür keine Entschuldigung, iStock verstößt massiv gegen die Vertragsbedingungen.
 
Gut, dass ich derzeit länger in Afrika unterwegs bin – muss ich mich nicht länger über diese unlautere Geschäftspolitik von iStock ärgern. Und hab dafür viel Zeit, um darüber nachzudenken, welche Konsequenzen ich aus diesem Verhalten meines „Geschäftspartners“ ziehen werde…
 
Grüße aus Tanzania,
Günter
ollo
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Posted Wed Oct 3, 2012 10:42AM

Das Traurige an der Sache für mich persönlich ist, daß solche Dinge mehr oder weniger "nebenbei" herausgefunden werden - wenn sich nicht ein paar pfiffige Contributoren die Mühe gemacht hätten, das genau nachzurechnen, würden wir wahrscheinlich immer noch davon ausgehen, daß hier alles korrekt abläuft.


Früher habe ich iStock in solchen Fragen 100%ig vertraut, ich hatte nie einen Zweifel daran, daß ich hier auch das bekomme, was mir zusteht. Und jetzt frage ich mich natürlich - genau wie Jasmin - gibt es da noch mehr, wovon ich nichts weiss?


Sehr schade, denn gegenseitiges Vertrauen ist überhaupt DIE GRUNDLAGE für eine gute und funktionierende Geschäftsbeziehung. Über Bugs kann man sich ärgern, die kommen und gehen auch wieder... wenn aber erstmal das Vertrauen futsch ist, wirds schwierig. 


Sehr nachdenkliche und beunruhigende Zeiten im Moment. 
martinwimmer
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Posted Wed Oct 3, 2012 11:50AM

Dabei wärs doch viel einfacher DLs vor dem Fotografen zu verheimlichen. Warum solche leicht zu erkennende "Tricks"?


 
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